Geschichte
Kirchenführung durch die Herbramer Kirche

1798, stand in Herbram eine gräfliche Kapelle. Der Graf von Westphalen hatte diese für seine Familie und Bediensteten gebaut. Alle Herbramer mussten über den Kirchberg nach Iggenhausen in die so genannte Mutterkirche. Später durften ältere und kranke Herbramer in die Kapelle. Der damalige „Priester“ wurde vom Grafen bezahlt und erteilte nebenbei seinen Kindern Unterricht. Alles war in Iggenhausen: Register, Messen und Beerdigungen. Am Rande: auch Iggenhausen bekam erst 1810 einen eigenen Priester. Bis dahin kamen Mönche oder Patres aus Paderborn. (bei jedem Wetter, keine Verkehrsmittel)

1861 bekam Herbram  den ersten Pfarrvikar, Kaplan Josef Knievel

1875 wurde Herbram Filiale der Pfarrkirche Iggenhausen

1910 eigene Kirchenbücher. Tauf- und Sterberegister

1916 erste Osterkommunion (Hochfest) durch Pfarrvikar Lüdorf

1921 Herbram wurde Pfarrgemeinde von Iggenhausen und damit darf hier auch getraut werden

1927 lang geplanter Kirchenneubau. Nach Süden an die kleine Kapelle

1953 Weihe des Altarkreuzes. Alte Leute: Jesus mit dem Goldbüchschen

1954 die alte Kapelle wird abgebrochen und der 2. Bauabschnitt begonnen.

1955 wird der Kirchbau abgeschlossen mit der Errichtung des Glockenturmes.

1959 Einweihung der Kirche

1961 die neue Orgel wurde angeschafft, damals wurde das Geld dafür vom damaligen Pastor Göllner eingesammelt, indem er von Haus zu Haus ging und nach Besitz eine Summe festlegte. Viele mussten diesen hohen Betrag mühsam in Raten bezahlen.

1994 die Orgel wurde renoviert, wieder Spenden, diesmal freiwillig

 

 

 

 

 

 

 


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Pfarreinführung in St. Kilian Lichtenau
Pfarrer Josef Wördehoff ist neuer Leiter des Pastoralverbundes Lichtenau

Am Sonntag, 13. Juni 2010 um 15 Uhr wurde Pastor Josef Wördehoff in sein neues Amt als Pfarrer von St. Kilian Lichtenau und zugleich zum Leiter des neuen Pastoralverbundes Lichtenau eingeführt
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